Meister der Klassischen Moderne

k-JawlenskyHG19in Zusammenarbeit mit der Galerie Schwarzer, Düsseldorf

29. September bis 27. Oktober 2013

Verlängert bis zum 10.11.2013


In der Malerei der Klassischen Moderne bricht zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine bedeutende kunsthistorische Ära an. Als Oberbegriff umfasst diese Epoche sämtliche avantgardistischen Kunstrichtungen ab 1900 – darunter Expressionismus, Surrealismus und Kubismus –, die sich trotz unterschiedlicher, stilistischer Gewichtung durch eine Abkehr von den bislang maßgebenden Richtlinien der bildenden Kunst zu einer gemeinsamen, künstlerischen Periode verbinden.

Charakteristisch für die Klassische Moderne sind in Farbe und Form von einer exakten Gegenstandswiedergabe losgelöste Kunstwerke, die sich insbesondere durch ihre Farbenpracht, Abstraktion wie Reduktion auszeichnen. Sowohl durch ihre fortwährende Modernität als auch ihren revolutionären Geist sind die Artefakte dieser Zeit prägend für nachfolgende und zeitgenössische Künstlergenerationen.

Zu den Großmeistern der Klassischen Moderne zählen Alexej von Jawlensky (1864–1941), Emil Nolde (1867– 1956) und Lyonel Feininger (1871– 1956), deren künstlerisches Repertoire einen besonderen Stellenwert einnimmt.
Während die Arbeiten Emil Noldes durch ihre bemerkenswerte koloristische Qualität hervortreten, beeindrucken die Zeichnungen und Gemälde Lyonel Feiningers durch eine reduzierte Formensprache. Alexej von Jawlenskys Werke verbinden beide Komponenten zu einer harmonischen Einheit und weisen eine außergewöhnliche abstrakte Beschaffenheit auf.

Jenen drei Ausnahmekünstlern des 20. Jahrhunderts widmet sich die Ausstellung „Meister der Klassischen Moderne" im Haus Beda, in Zusammenarbeit mit der Galerie Schwarzer, Düsseldorf. Die Exposition soll das Œuvre dieser drei Pioniere in den Fokus stellen und den Facettenreichtum einer außerordentlichen Epoche aufzeigen.

Eintritt frei.

Öffnungszeiten:
Wechselausstellungen in der Galerie
dienstags - freitags 15.00 bis 18.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 14.00 bis 18.00 Uhr
montags geschlossen

Öffnungszeiten:
Fritz-von-Wille-Museum
dienstags 14.00 bis 17.00 Uhr
Während der Wechselausstellungen ist das Museum zusätzlich
samstags/sonntags/feiertags von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet;
Eintritt: 2 Euro.

Besichtigungen des Hauses Beda und des Museums
mit Führung sind möglich, bitte vereinbaren Sie hierzu einen Termin unter
Telefon: 06561/9645–0, oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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